Hi-Capa Speedsoft: die Konfiguration eines Builds

Eine Speedsoft Hi-Capa entsteht in drei Schichten: ein zuverlässiges, schnelles Innenleben (Gummi und Lauf, Short-Stroke-Kit, Stahlhammer und Sear), eine Handhabung für schnelles Schießen (einstellbarer Abzug, texturierter Griff, erweiterter Magazinschacht) und, wenn gewünscht, eine Optik. Die 4.3 repetiert dank ihres kürzeren Schlittens schneller, die 5.1 behält einen längeren Lauf und 31 BBs pro Magazin. Dieser Ratgeber erklärt jede Wahl.

Dieser Artikel gehört zu unserem Ratgeber Hi-Capa Airsoft.

Warum die Hi-Capa im Speedsoft dominiert

  • Ein schneller Zyklus: leichter Schlitten und kurzer Weg, besonders mit Short-Stroke-Kit.
  • Zweireihige Magazine: 31 BBs bei einer Tokyo Marui 5.1, 28 bei einer 4.3.
  • Die größte Teileauswahl der GBB-Welt, um jedes Detail an die eigene Hand anzupassen.

Zum Speedsoft selbst, seinen Regeln und seiner Ausrüstung siehe unseren kompletten Speedsoft-Ratgeber.

5.1 oder 4.3 für Speedsoft?

Kriterium Hi-Capa 5.1 Hi-Capa 4.3
Länge (Tokyo Marui) 222 mm Etwa 199 mm
Magazin 31 BBs 28 BBs
Zyklus Standard Schneller (kürzerer Schlittenweg)
Innenlauf 112,5 mm 95 mm
Für wen Längere Schüsse, Kapazität Handlichkeit, Ziehen aus dem Holster, CQB

Die Konfiguration eines Speedsoft-Builds

1. Innenleben: zuverlässig vor schnell

  • Gummi und Innenlauf auf Ihre BBs eingestellt: Ein schneller Schuss, der das Ziel verfehlt, bringt nichts. Siehe Hi-Capa Hop-up.
  • Short-Stroke-Kit und passende Rückholfeder: Der Zyklus wird kürzer und verbraucht weniger Gas.
  • Stahlhammer und Sear: Im Speedsoft wird viel geschossen, diese Gruppe verschleißt am stärksten. Siehe Stahl-Hammer- und Sear-Kit.

2. Handhabung: schnell schießen und nachladen

  • Einstellbarer Abzug: kurzer Weg, saubere Auslösung, schneller Reset.
  • Texturierter Griff: Die Hand rutscht auch bei Schweiß nicht ab.
  • Erweiterter Magazinschacht: Das Magazin findet auch beim schnellen Nachladen seinen Platz.
  • Verlängerter Schlittenfang und Magazinhalter: Bedienung ohne Umgreifen.

3. Visierung

Ein Rotpunkt beschleunigt die Zielerfassung. Die D.O.R.-Versionen von Tokyo Marui sind für eine Optik vorbereitet; bei den anderen braucht man eine passende Montage oder einen gefrästen Schlitten. Siehe die Tokyo Marui Hi-Capas.

4. Magazine und Gas

Nehmen Sie mehrere gepflegte Magazine mit: Eine undichte Dichtung oder ein Ventil ruiniert ein Spiel. Bei kühlem Wetter sinkt der Gasdruck; halten Sie die Magazine zwischen den Runden warm.

Build-Fehler, die man vermeiden sollte

  • Zu stark erleichtern: Ein sehr leichter Schlitten mit zu weicher Feder repetiert schlecht und verschleißt Teile.
  • Außenteile stapeln, bevor das Innenleben zuverlässig ist.
  • Magazine vernachlässigen: Sie fallen im Spiel am häufigsten aus.
  • Den Chrono vergessen: Speedsoft-Felder kontrollieren die Leistung.

Eine spielbereite Speedsoft Hi-Capa

Die Hi-Capa SLEEPER PLUS, Speedsoft Edition, baut auf der SLEEPER auf neuer Tokyo-Marui-Basis auf und ergänzt CNC-Hop-up-Kammer, verstärkte Nozzle und Federn, einstellbaren Abzug und texturierte Griffschalen. Die SLEEPER PRO ergänzt verstärkten Hammer, Schlittenführung und einen M4-Magazinadapter mit texturierten Griffplatten für die HPA-Versorgung. Beide werden montiert, eingestellt und am Chrono getestet geliefert: die PLUS als 5.1 oder 4.3, die PRO nur als 5.1. Sie haben schon eine Hi-Capa? Die Werkstatt kann diese Konfiguration auf Ihre übertragen: Angebot anfragen.

Häufige Fragen

Hi-Capa 5.1 oder 4.3 für Speedsoft?

Die 4.3 für einen schnelleren Zyklus und bessere Handlichkeit, die 5.1 für einen längeren Lauf und 31 statt 28 BBs pro Magazin.

Was ist das erste Speedsoft-Upgrade an einer Hi-Capa?

Hop-up-Gummi und Lauf, um zu treffen, was Sie anvisieren, dann Short-Stroke-Kit sowie Stahlhammer und Sear für einen schnellen, zuverlässigen Zyklus.

Wozu dient ein Short-Stroke-Kit?

Es verkürzt den Schlittenweg: Der Zyklus wird schneller und verbraucht weniger Gas. Es wird mit einer passenden Rückholfeder eingebaut.

Braucht eine Speedsoft Hi-Capa eine Optik?

Nicht zwingend, aber ein Rotpunkt beschleunigt die Zielerfassung. Die D.O.R.-Versionen von Tokyo Marui sind dafür vorbereitet.

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BDU Custom Lab

Hi-Capa SLEEPER PLUS, Speedsoft Edition

CNC-Hop-up-Kammer, verstärkte Nozzle und Federn, einstellbarer Abzug und texturierte Griffschalen, auf neuer Tokyo-Marui-Basis, als 5.1 oder 4.3.

Zur SLEEPER PLUS → Alle Hi-Capa-Editionen

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